[title size=“1″ content_align=“left“ style_type=“default“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Was ist B.A.R.F[/title]

Ursprünglich stand die Abkürzung BARF im Englischen für „Bones And Raw Food“, als „Knochen und Rohfutter“. Um das Kürzel im Deutschen beibehalten zu können, taufte man diese Fütterungsvariante hierzulande „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“, was ihre Eigenschaften sogar noch besser beschreibt, denn Knochen und rohes Fleisch sind längst nicht alles, was in guten Barf-Produkten steckt.

Warum viele Hundehalter auf BARF-Fütterung umsteigen. Hundehaltern liegt das Wohlergehen ihrer Schützlinge am Herzen. Sie setzten darauf, dass ihr Hund gesund ernährt wird und entscheiden sich oft zum Wechsel auf Barf-Ernährung wenn diese gesundheitliche Probleme des Hundes wie

• Haut- und Magen-Darm-Probleme
• Allergien
• Erkrankungen des Bewegungsapparates
• Nieren- sowie Harnwegserkrankungen
• Futtermittelunverträglichkeiten
• Verhaltensauffälligkeiten des Tieres (Aggression, Angst),
• Körpergewicht

durch das Setzen auf die alternative Fütterungsmethode mehr Erfolg versprechen, als das Füttern von konventionellem Hundefutter. Die Umstellung des Hundefutters auf Rohfutter sollte laut BARF-Ratgebern übergangslos bei einem kräftigen und jungen gesunden Hund erfolgen. Zu einem Teil kann es kranken oder älteren Tieren besser sein, statt einer kompletten Futterumstellung zuerst mit Trennkost anzufangen FUTTERMENGE PRO TAG (FLEISCH + GEMÜSE). Ausgewachsener Hund: ca. 2-3% vom Körpergewicht Deines Hundes. Welpen 2-6 Monate: ca. 4-6% vom Körpergewicht Deines Hundes.